Starke Heizungsmarken
von Frieling

Frieling ist Heizungsspezialist aus Überzeugung. Heizungsbauer von Oldenburg bis Dortmund vertrauen unseren starken Marken. Als erfahrener Großhändler bieten wir unseren Partnern aus dem Handwerk das gesamte Spektrum moderner Heizungs- und Lüftungstechnik an.

Wir verfügen über einen großen Erfahrungsschatz, den wir gerne mit unseren Partnern aus dem Handwerk teilen. Dazu gehört insbesondere das Wissen um die neuesten und verbraucherfreundlichsten Entwicklungen am Markt. Hier tauschen wir uns kontinuierlich mit dem Fachhandwerk aus. Für die Planung und Entwicklung einer Heizungsanlage, die Auswahl der passenden Komponenten und die Erstellung eines entsprechenden Angebots ist das eine wertvolle Hilfe.

Ob Sie sich für einen Heizungs-Check interessieren, Ihre alte Anlage modernisieren wollen oder ein KfW-Effizienzhaus bauen möchten: Ihr Handwerkspartner wird Sie mit der Unterstützung von Frieling bei allen Aufgaben optimal beraten. Einen ersten Überblick über die wichtigsten Heizungstypen und ihre charakteristischen Eigenschaften finden Sie hier.

Gasheizung

Gasheizung mit moderner Brennwerttechnik

Etwa zwei Drittel der deutschen Haushalte werden mit Gas beheizt. Damit liegt dieses System in der Statistik ganz vorne. Niedrige Investitionskosten und ein geringer Schadstoffausstoß sprechen für eine Gasheizung. Das System kann mit erneuerbaren Energien kombiniert werden. Der Wirkungsgrad ist hoch und lässt sich mit modernster Brennwerttechnik noch steigern. Zum Verständnis: Ein Wirkungsgrad von beispielsweise 92% sagt aus, dass das zum Heizen verwendete Gas zu 92% in Raumwärme umgesetzt wird.

Das Programm von Frieling umfasst ausschließlich Markenprodukte mit ausgezeichneter Brennwerttechnik über alle gewünschten Leistungsbereiche. Bodenstehende Gasheizkessel gehören ebenso dazu wie wandhängende Geräte, die auch als Gastherme bezeichnet werden.

Die wichtigsten Vorteile im Überblick

  • Dieses ausgereifte System ist äußerst zuverlässig und sehr langlebig.
  • Unter den fossilen Brennstoffen gilt Erdgas als der umweltfreundlichste. Dank des kontinuierlichen Ausbaus der Gasversorgung ist dieser Brennstoff außerdem zukunftssicher.  
  • Die Umstellung auf moderne Brennwerttechnik ist unkompliziert.
  • Zum Vergleich: Gegenüber einer 15 Jahre alten Heizung sparen Sie bis zu 40% Brennstoff. Das bedeutet eine jährliche Ersparnis von bis zu 700 EUR.
  • Kombiniert man das System mit Solarthermie, kann die Energieeffizienzklasse A+ realisiert werden.
  • Die Wartungskosten sind gering. In vielen Fällen muss der Schornsteinfeger das Gerät nur alle 2 Jahre inspizieren.
  • Der mögliche Kostenzuschuss durch den Staat beträgt bis zu 15%.

Je nach Wohn- und Raumsituation kommen unterschiedliche Geräte in Frage. Ihr Handwerkspartner wird Sie gerne beraten. Er kalkuliert das Energieeinsparpotenzial und sorgt für alle weiteren Schritte bis zur fertigen Montage der Anlage. Sprechen Sie ihn auch auf die staatlichen Zuschüsse an, damit Sie die Fördermöglichkeiten gemeinsam durchgehen können.

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Ölheizung

Ölheizung mit moderner Brennwerttechnik

Etwa 6 Millionen Haushalte werden in Deutschland mit Öl beheizt. Nach Gas nimmt Öl damit den zweiten Platz ein. Worin bestehen hier die Vorteile? Da ist zum einen die hohe Flexibilität im Einkauf des Brennstoffs. Wer Heizöl intelligent bevorratet, kann günstige Marktsituationen gezielt nutzen. Engpässe bei der Lieferung sind praktisch auszuschließen, da es aus vielen Ländern importiert wird. Außerdem sind für den Betrieb einer Ölheizung keine besonderen Anschlüsse erforderlich.

Was die Effizienz betrifft, müssen neue Brennwertheizungen mit Öl als Energieträger den Vergleich mit Gas nicht scheuen. So kann beispielsweise der von der Stiftung Warentest als Testsieger ausgezeichnete Ölbrennwertkessel COB der Marke WOLF normales, schwefelarmes und Bio-Öl verwerten und das bei gleichbleibend optimaler Leistung. Das bedeutet zukunftssicheres Heizen bei höchster Effizienz. Unabhängig davon gilt: Alle Marken-Ölheizungen, die Ihr Handwerkspartner über Frieling bezieht, sind mit modernster Brennwerttechnik ausgestattet. Sie heizen sauber und sparsam.

Die wichtigsten Vorteile im Überblick

  • Die Zuverlässigkeit und Langlebigkeit der gesamten Heiztechnik ist hoch.
  • Öl sichert Flexibilität im Einkauf und macht unabhängig von einzelnen Energieversorgern.
  • Die Umstellung auf moderne Brennwerttechnik gestaltet sich unkompliziert.
  • Im Vergleich mit alten Standard-Heizkesseln lassen sich bis zu 30% Heizöl sparen.
  • Mit der Wahl dieses Systems entscheiden Sie sich für die Energieeffizienzklasse A.
  • Das System ist erweiterbar, es lässt sich mit Solarthermie und Wohnraumlüftung kombinieren.
  • Die Wartungskosten sind gering. Bei raumluftunabhängigem Betrieb ist nur alle 2 Jahre eine Wartung vorgesehen.
  • Bis zu 15% Kostenzuschuss vom Staat sind für dieses System möglich

Auch bei einer Ölheizung mit moderner Brennwerttechnik unterstützt Sie Ihr Handwerkspartner bei der Auswahl des geeigneten Systems. Er kann für Sie das Energieeinsparpotenzial kalkulieren und alles weitere bis zur Inbetriebnahme der neuen Anlage einleiten und begleiten. Auch für zukünftige Wartungsintervalle ist er der richtige Ansprechpartner. Sprechen Sie ihn auch auf die attraktiven Fördermöglichkeiten an, denn Sie wissen ja: Moderne Brennwerttechnik kann bezuschusst werden.

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Wärmepumpe

Wärmepumpe: Unabhängig von Öl und Gas

Mit einer Wärmepumpe machen Sie sich unabhängig von ÖL und Gas, indem Sie die Energie der Natur in Form von Erdwärme, Luft oder Wasser für sich nutzen.

Wärmepumpen überzeugen durch höchste Energieeffizienz und sparen viel CO2, weil sie weder Öl, Gas oder Holz verbrennen. Eine Wärmepumpe erzeugt für jede eingesetzte Kilowattstunde Strom das Drei- bis Fünffache an Wärmeenergie. In der Regel kann der benötigte Strom zu günstigen Sondertarifen von den örtlichen Energieversorgern bezogen werden.

Zum Einbau einer Wärmepumpe kann insbesondere bei Neubauten und sanierten, wärmegedämmten Immobilien geraten werden. In diesen Fällen kann ein gutes bis sehr gutes Verhältnis von eingesetzter Energie und erzielter Wärme erreicht werden. Im Vergleich zur einer neuen Gas- oder Ölheizung sind die Investitionskosten höher. Die anschließende vollständige Unabhängigkeit von Brennstoffen macht diesen Nachteil jedoch mehr als wett.

Die wichtigsten Vorteile im Überblick

  • Die Anschaffung ist eine zukunftssichere Investition.
  • Moderne Wärmepumpen arbeiten äußerst effizient, zuverlässig und langlebig.
  • Das System macht komplett unabhängig von fossilen Brennstoffen und den damit verbundenen Kostensteigerungen.
  • Wärmepumpen gewinnen bis zu 80% der Wärmeenergie aus kostenloser Umweltenergie.
  • Der notwendige Strom kann in der Regel zu günstigen Sondertarifen bezogen werden.
  • Die Brennstofflagerung entfällt, es besteht dafür also kein Raumbedarf.
  • Wärmepumpen sind abgasfrei. Sie sparen den Kamin und die damit verbundene Schornsteinfeger-Wartung.
  • Sie entscheiden sich für die höchste Energieeffizienzklasse A++.
  • Das System ist auch nachträglich um Solarthermie und Photovoltaik erweiterbar.
  • Die Wartungskosten sind gering.
  • Installation und Bedienung sind einfach.
  • Lukrative Zuschüsse für die Investitionskosten vom Staat sind möglich.

Die Entscheidung für eine Wärmepumpe hängt auch von den Gegebenheiten vor Ort ab. Ebenso ist zu überlegen, ob eine Installation mit Erdwärmekollektor, Erdwärmesonde oder per Grundwassernutzung in Frage kommt. Ansprechpartner in diesen Fragen ist der Handwerkspartner Ihres Vertrauens. Vor allem bei Neubauten und sanierten Immobilien ist eine umfassende Beratung wichtig und sinnvoll. Sprechen Sie ihn auch auf die attraktiven Zuschüsse an, weil der Einsatz effizienter Wärmepumpen staatlich gefördert wird.

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Kraft-Wärme-Kopplung

Kraft-Wärme-Kopplung: Wärme und Strom hausgemacht

Bei der sehr effizienten Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) wird die eingesetzte Energie doppelt genutzt, nämlich zur Erzeugung von Strom und Wärme.

Üblicherweise liefert in einem Haushalt eine Heizung die Wärme, während der Strom von außen durch einen Energieversorger eingespeist wird. Ein Großteil der Energie, die für die Erzeugung des Stroms aufgebracht wird, kommt gar nicht bei den Verbrauchern an. Das meiste davon geht schon bei der Produktion des Stroms verloren − ein Kohlekraftwerk verliert zum Beispiel über 60 Prozent der Primärenergie als Abwärme − ein weiterer Teil beim Transport über das Stromnetz. Damit ist dieses Prinzip der Stromversorgung im Grunde sehr ineffizient.

Ganz anders stellt es sich dar, wenn man mit dezentraler Kraft-Wärme-Kopplung im eigenen Haus arbeitet. Hier wird Gas zur Stromerzeugung genutzt und zwar exakt da, wo dieser Strom anschließend auch verbraucht wird. So gibt es keine Leitungsverluste. Die bei der Erzeugung entstehende Wärme wird gleichzeitig genutzt, um das Haus zu beheizen.

Auf diese Weise erzielt die Kraft-Wärme-Kopplung Gesamtwirkungsgrade von über 90 Prozent. Mit anderen Worten: Mehr als 90 Prozent der Energie, für die man bezahlt, kommen direkt dem Haus zugute. Ein KWK-System besteht aus einem Blockheizkraftwerk, das für Ein- und Mehrfamilienhäuser auch als Mini-Kompaktkraftwerk ausgelegt sein kann, einem Gas-Brennwertgerät, einem Puffer- oder Multi-Funktionsspeicher, einem Systemregler und einer Abgasführung. Ein solches System übernimmt die komplette Versorgung des Haushalts mit Wohnwärme und Warmwasser sowie den Großteil des Strombedarfs. Entsprechend umfangreich gestalten sich die Fördermöglichkeiten.

Die wichtigsten Vorteile im Überblick

  • Die weitgehend eigene Stromerzeugung macht unabhängiger von steigenden Strompreisen.
  • Speist man Strom ins Netz ein, wird dieser Strom vergütet.
  • Vorhandene Heizkörper sind nutzbar, auch hohe Systemtemperaturen stellen kein Problem dar.
  • Im Gegensatz zu getrennter Strom- und Wärmeerzeugung werden bei der KWK über 30 % an Energiekosten und bis zu 50 % an Emissionen eingespart.
  • KWK ist eine kompakte und anschlussfertige Technik, die platzsparend, schnell und sauber installiert werden kann.
  • KWK-Nutzer leisten einen besonders hohen Beitrag zum Umweltschutz.
  • Mit der Nutzung ist eine dauerhafte Wertsteigerung des Gebäudes verbunden.
  • KWK-Systeme können umfangreich gefördert und bezuschusst werden.

Bei der Frage, ob Kraft-Wärme-Kopplung bei Ihnen möglich und sinnvoll ist, wird Sie ihr lokaler Handwerkspartner gerne beraten. Er wird Sie auch über das Energieeinsparpotenzial informieren und alle weiteren Schritte bis zur Installation in die Wege leiten. Sprechen Sie auch die attraktiven staatlichen Zuschüsse an, denn Kraft-Wärme-Kopplung wird umfangreich gefördert.

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Solarthermie

Solarthermie: Der perfekte Energiemix

Wird Solarthermie zur Warmwasserbereitung oder solaren Heizungsunterstützung genutzt, bedeutet das einen sinkenden Verbrauch von Brennstoffen. Entsprechend niedriger sind auch die Energiekosten.

Solarthermieanlagen sind als Zusatzsystem zu einer modernen Heizung − Gas, Öl, Pellets oder Wärmepumpe − konzipiert. Die zentralen Elemente einer solchen Anlage sind Sonnenkollektoren, die in Kombination mit einem Speichersystem der Trinkwasserbereitung und Heizungsunterstützung dienen. Hier sind diverse technische Ausführungen möglich.

Sonnenwärme wird in Heizungswärme umgewandelt. Dafür nutzen die Solarkollektoren ein Gemisch aus Wasser oder Luft. Das Gemisch gelangt über einen Wärmetauscher in das Speichersystem, um das Brauch- bzw. Heizwasser damit zu erwärmen. Frieling bietet Systeme mit perfekt aufeinander abgestimmten Komponenten für die solare Warmwasserbereitung sowie für die solare Heizungsunterstützung. Darüber hinaus wird Solarthermie durch Staat und Privatwirtschaft mit zahlreichen Förderprogrammen unterstützt.

Die wichtigsten Vorteile im Überblick

  • Sonnenenergie ist eine unerschöpfliche Quelle. Sie ist kosten- und CO2-frei.
  • Sie macht unabhängiger von Preisschwankungen bei Strom und fossilen Brennstoffen
  • Die Technik lässt sich in bestehende Anlagen integrieren und ist auch bei begrenztem Platzangebot hocheffizient.
  • Solarthermie stellt einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz dar.
  • Der Wert des Gebäudes steigt nachhaltig.
  • Umfangreiche Förderungen und Zuschüsse vom Staat und der Privatwirtschaft sind möglich.

Bei der Entscheidung für eine Solarthermieanlage sind einige Aspekte zu bedenken. Vor allem das Dach muss für eine Installation der Sonnenkollektoren geeignet sein. Je nach Wohnsituation sind verschiedene technische Kombinationen denkbar. Grundsätzlich muss auch überlegt werden, ob die Installation kostendeckend bewerkstelligt werden kann. Ihr lokaler Handwerkspartner ist mit dieser Technik vertraut und wird Sie umfassend beraten können. Auch in puncto Fördermittel ist er ein kompetenter Ansprechpartner.

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Heizen mit Holz

Heizen mit Holz: Der moderne Holzvergaser

Nicht nur Kamine lassen sich mit Holz befeuern. Auch für entsprechende Heizungssysteme wird diese leicht verfügbare und kostengünstige Energiequelle mehr und mehr entdeckt. Dank ihrer guten Klimabilanz werden moderne Holzvergaserkessel außerdem staatlich gefördert.

Holzvergaserkessel heizen mit sogenannten Pellets, die aus naturbelassenem Restholz bestehen, z.B. aus getrockneten und gepressten Sägespänen und Sägemehl aus der Holzverarbeitung. Diese Pellets sind klimaneutral, weil bei der Verbrennung exakt so viel CO₂ freigesetzt wird, wie der Baum, aus dem das Material stammt, für die Fotosynthese „geschluckt“ hat. Holzvergaser werden als autarke Holzheizung sowie in Kombination mit diversen Systemen − Öl-, Gas-, Solar-, Elektro-, Wärmepumpen- und Pellet-Heizungen − und bereits bestehenden Heizungsanlagen eingesetzt.

Das Frieling-Programm umfasst Holzvergaserkessel verschiedener Marken, die durch einen hohen Wirkungsgrad, Robustheit und niedrige CO2- und Staubemission überzeugen. Feuer- und Ascheraum sind leicht zugänglich, so dass die Reinigung und Wartung entsprechend einfach ist. Und noch ein Plus: Bei der Verbrennung entsteht Bio-Asche, die einen erstklassigen Gartendünger darstellt. Überschüssige Asche ist problemlos über den Hausmüll zu entsorgen.

Die wichtigsten Vorteile im Überblick

  • Die Technik hat sich bereits langjährig bewährt.
  • Holzvergaserkessel sind langlebig und haben einen hohen Wirkungsgrad.
  • Niedrige Betriebskosten durch stabile Holzpreise und nur 7% Mehrwertsteuer für Pellets.
  • Holz als Energieträger macht unabhängig von Preisschwankungen bei fossilen Brennstoffen.
  • Holzverbrennung ist klimaneutral − Sie stärken damit aktiv den Umweltschutz.
  • Auch wichtig: Die Technik lässt sich jederzeit um Solarthermie erweitern.
  • Staatliche Investitionszuschüsse sind möglich.

Ob und wie ein moderner Holzvergaser für Sie in Frage kommt, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Ihr lokaler Handwerkspartner ist mit der Technik erstklassig vertraut und wird Sie entsprechend beraten. Denken Sie daran, ihn auch auf die Fördermöglichkeiten anzusprechen. Holzvergaser zählen zu den effizienten und emissionsarmen Biomasseanlagen, die staatlich gefördert werden können.

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Energiethemen

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