Unsere Energie der Zukunft:
umweltfreundlich, smart und intelligent

Frieling unterstützt eine moderne Technik, die Umweltfreundlichkeit und Komfort auf ideale Weise verbindet. Das spiegelt sich in unserem Produktprogramm eindrucksvoll wider. Wir beobachten Marktentwicklungen, verfolgen Trends und unterziehen neue Produkte einer sorgfältigen Analyse. Nur wenn unsere Spezialisten von einer Innovation absolut überzeugt sind, ergänzt es unser Sortiment. Fragen Sie Ihren Handwerkspartner vor Ort nach Ihren Möglichkeiten! Als zusätzlichen Service haben wir für Sie auf dieser Seite Wissenswertes über aktuelle Themen rund um Heizungs- und Lüftungstechnik sowie hilfreiche Links zusammengestellt.

Smarthome Technologie

Willkommen im intelligenten Haus: SmartHome-Technologie für die komfortable Heizungssteuerung ist bei Heizungstechnikern und Bauherren ein großes Thema und in vielen Haushalten längst Realität. Wer die vielen Vorteile der bequemen Heizungssteuerung einmal kennen gelernt hat, möchte sie nicht mehr missen.

Um Ihnen eine erste Vorstellung von SmartHome zu geben: Sie steuern die Temperatur Ihrer Räume zentral per App. Das funktioniert sicher und zuverlässig − auch von unterwegs. Im Haus sorgt eine zentrale Bedieneinheit endlich für Übersicht: Sie sehen auf einen Blick sämtliche Raumtemperaturen und können diese von hier aus im Handumdrehen auf Ihre Wunschtemperaturen einstellen − individuell für jeden Raum. Das ist intelligente Haustechnik, die Heizkosten spart und durch ihre Bedienungsfreundlichkeit obendrein noch Spaß macht. 

HONEYWELL evohome
Zentrales Bediengerät
HONEYWELL
Single Zone Thermostat

Maximaler Komfort

Hausautomation durch SmartHome-Technologie ist nicht nur dann interessant, wenn Sie einen Neubau planen. Auch die nachträgliche Einbindung in Ihr bestehendes Heizungssystem ist problemlos möglich. Das gilt für eine Fußbodenheizung ebenso wie für die Steuerung klassischer Heizkörper. Frieling liefert Ihrem Heizungstechniker alle passenden Komponenten. Der Einbau durch Ihren Techniker ist schnell erledigt, da die Elemente unabhängig von Heizungsmarke, Heizungstyp und Energieträger eingesetzt werden können. Die SmartHome-Lösung ist leicht bedienbar, passt sich Ihrer Wohnsituation exakt an und lernt schnell, Ihre Räume optimal zu temperieren. Nutzen Sie diesen Komfort und sprechen Sie Ihren Heizungstechniker jetzt auf die SmartHome-Technologie von Frieling an!
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Kontrollierte Wohnraumlüftung

Energetische Maßnahmen wie die Dämmung von Hauswänden und Dächern oder auch der Einbau dreifach verglaster Fenster haben dazu geführt, dass inzwischen auch viele Altbauten „luftdicht” geworden sind. Je weniger hier gelüftet wird, desto höher ist das Risiko für Schimmelbildung und Feuchteschäden. Ein häufiges und regelmäßiges Öffnen der Fenster könnte das zwar verhindern, allerdings wird dabei ein Teil der eingesparten Energiekosten quasi gleich wieder zum Fenster „hinausgeworfen”, weil beim notwendigen Stoßlüften vor allem im Winter viel Wärme nach draußen entweicht. Für Berufstätige, die die meiste Zeit des Tages außer Haus verbringen und die Fenster nicht offen stehen lassen können, ist das ohnehin keine Alternative. Last but not least ist die „Frischluft”, die beim Lüften einströmt, oft mit Schmutzpartikeln und Pollen belastet − vom Straßenlärm ganz abgesehen. Die Lösung heißt: Kontrollierte Wohnraumlüftung. Frieling ist darauf spezialisiert und bietet Ihnen über Ihre Handwerkspartner effiziente Lösungen für Alt- und Neubauten. 

Die Luft ist rein − vollautomatisch

Lüftungssysteme mit Wärmerückgewinnung sorgen für die automatische Belüftung des Hauses. Die verbrauchte Luft wird dabei gegen frische, gereinigte Luft von außen ausgetauscht. Über die Wärme aus der Abluft wird die einströmende Frischluft vorgewärmt − ein energie- und kostensparendes Prinzip. Dank der raffinierten Filtertechnik kommt dieses Prinzip auch Allergikern entgegen.

Das Lüftungskonzept orientiert sich an den Erfordernissen und Möglichkeiten des jeweiligen Gebäudes. Grundsätzlich wird dabei zwischen dezentralen und zentralen Lüftungsanlagen unterschieden. Eine dezentrale Anlage wird in dem Raum installiert, in dem die Belüftung erfolgen soll. Sind mehrere Räume zu belüften, braucht jeder Raum eine eigene Anlage. Zentrale Lüftungsanlagen kommen hingegen mit einem Lüftungsgerät für alle Räume aus. Aufgrund der benötigen Lüftungskanäle ist dieses System für Neubauten prädestiniert. Der nachträgliche Einbau ist in der Regel nicht möglich bzw. zu kostenintensiv. Hier die beiden Verfahren im Überblick:

Dezentrale Lüftungsanlage
* Geeignet für den Einbau in Altbauten
* Kostengünstige Lösung für den Einbau in einzelne Räume
* Einfache Installation
* Klimatisierung meist nicht möglich

Zentrale Lüftungsanlage
* Insbesondere für Neubauten − bei Altbauten meist ungeeignet
* Installation ist aufwändiger
* Wirtschaftlich sinnvoll für die Ausrüstung ganzer Häuser und Wohnungen
* Klimatisierung möglich

Ob Neubau oder Altbau − nutzen Sie die Möglichkeiten der kontrollierten Wohnraumlüftung: Sie können damit gesundheitlichen Beeinträchtigungen vorbeugen, Energie sparen und den Werterhalt des Gebäudes sichern. Sprechen Sie mit Ihrem Handwerkspartner vor Ort über Ihre individuellen Möglichkeiten!
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Effizienzhäuser

Sie denken an einen Neubau oder den Kauf einer neu errichteten Immobilie? Achten Sie dabei auch auf den KfW-Effizienzhaus-Standard! Mit einem KfW-Effizienzhaus senken Sie Ihre Energiekosten deutlich und treffen auch in puncto Werterhalt und Wohnkomfort einen gute Entscheidung. Gleichzeitig können Sie von attraktiven Förderungen profitieren − und zwar umso mehr, je besser der Effizienzhaus-Standard Ihrer Immobilie ist.

Bauen mit Weitblick

Es liegt auf der Hand, warum sich immer mehr Bauherren und Käufer für ein Energiesparhaus entscheiden. Herkömmliche Häuser verbrauchen − insbesondere bei schlechter Dämmung − wesentlich mehr Energie. Umso höher fallen die Rechnungen der Energieversorger aus. Bei kontinuierlich steigenden Energiekosten verschlingt das einen immer größeren Teil des verfügbaren Einkommens.

Auch wenn Energiesparhäuser in der Anschaffung teurer sind als herkömmliche Häuser, amortisiert sich die Investition relativ schnell über die sehr viel niedrigeren Folgekosten im Energiebedarf. Wer sich mit Effizienzhäusern beschäftigt, sollte das Klassifizierungssystem kennen: Als Standardhaus wird nach Definition der Energieeinsparverordnung (EnEV) das Niedrigenergiehaus bzw. KfW-Effizienzhaus 100 bezeichnet. Das ist in der Regel ein Neubau, kann aber auch für eine Bestandsimmobilie gelten, die nach den Standards eines Niedrigenergiehauses umgebaut worden ist.

Maßgeblich für die Definition KfW-Effizienzhaus 100 ist das Einhalten der in der EnEV festgelegten Mindestanforderungen. Dieser Haustyp ist sozusagen die Basisreferenz, mit der alle anderen Effizienzhaus-Typen verglichen werden. Achtung: Je niedriger die Ziffer, desto energieeffizienter ist das Modell. Ein KfW-Effizienzhaus 40 z.B. stellt höhere Anforderungen an die Effizienz als ein KfW Effizienzhaus 55. Diese Klassifizierung hat auch Auswirkungen auf die finanzielle Förderung. An der Einordnung in diese Kategorien bemisst sich der Tilgungszuschuss der KfW.

Die KfW fördert Baumaßnahmen, die zum KfW-Effizienzhaus-Standard führen sowie Einzelmaßnahmen, die den technischen Mindestanforderungen entsprechen. Dazu gehören unter anderem die Dämmung von Kellerdecken, Dachflächen und Außenwänden, die Erneuerung der Fenster inklusive Sonnenschutz oder der Einbau von Fenstern mit Dreifachverglasung, der Einbau einer effizienten Heizungsanlage, der Einbau einer kontrollierten Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung und eine Anlage zur Nutzung von Sonnenenergie − Solarthermie oder Photovoltaik.
> Zum Webportal der KfW mit weiteren Informationen

Energie-Links

www.sanierungskonfigurator.de
Mit dem Sanierungskonfigurator des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie können Sie nach Erfassung des Ist-Zustandes Ihres Gebäudes ermitteln, welche Sanierungen zu welchen Energie-Ersparnissen führen.

www.klima-sucht-schutz.de
Die vom Bundesumweltministerium geförderte Kampagne „Klima sucht Schutz” informiert über individuelle Klimaschutz- und Energiesparmöglichkeiten. Die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online mbH mit Sitz in Berlin ist seit 2004 Projektträger der Klimaschutzkampagne und betreibt das informative Onlineportal. Besonders hilfreich sind hier die interaktiven Energiespar- und Fördermittel-Checks.

www.kfw.de
Als Förderbank unterstützt die KfW Bankengruppe technologischen Fortschritt im Klimaschutz. Sie fördert die Investitionen von Bürgern in nachhaltige Projekte. Ob Wärmedämmung, neue Heizung oder Fenster: Die KfW hat zahlreiche Programme aufgelegt, um die energetische Sanierung in Deutschland voran zu bringen. Mehr zu diesen Programmen erfahren Sie auf der Internetseite der KfW.

www.bafa.de
Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) ist eine Bundesoberbehörde mit breit gefächertem Aufgabenspektrum im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Das BAFA fördert insbesondere das Heizen mit Erneuerbaren Energien und bietet attraktive Investitionszuschüsse.

www.ews-schoenau.de
Der einzige bundesweite Ökostromanbieter EWS betreibt Stromnetze und unterstützt die Energiewende. Neben Energieeffizienz-Kampagnen und Initiativen zur Förderung der Erneuerbaren Energien fördert die EWS mit dem „Sonnencent“ neue bürgereigene Kraft-Wärme-Kopplungs- und Photovoltaik-Anlagen.

www.bab-bremen.de
Die Förderbank des Landes Bremen unterstützt private Investitionen mit Wohnraum- und Wirtschaftsförderung in Bremen und Bremerhaven und gewährt günstige Förderkredite für Bauprojekte und Modernisierungen von Mietwohnungen, die den aktuellen Vorgaben an Umweltverträglichkeit und Energieeffizienz entsprechen.

Förderprogramm regenerative Energien - progres.nrw
Kommen Sie aus NRW und möchten Ihre Heizung modernisieren? Dann sollten Sie sich das Förderprogramm "progres.nrw - Markteinführung" genauer ansehen. Damit möchte das Bundesland Nordrhein-Westfalen erneuerbare Energien für Strom & Wärme stärker unterstützen. Einwohner Nordrhein-Westfalens können sich Zuschüsse sichern, die sogar mit Fördermitteln des BAFA kombiniert werden können.

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starken
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